Die Makrofotografie Kamera

Besorge dir eine gute Kamera

Lerne mit der Kamera umgehen

 

Die Bildqualität hängt vom Fotografen ab wie er die Kamera bedient. Von der Kamera, den Objektiven und dem restlichen Zubehör. Eine gute Kamera ist wie ein PKW mit viel PS. Du brauchst ihn nicht, doch du liebst ihn, wenn es bergauf geht. Für gute Makrofotos brauchst du Übung. Mit einer guten Kamera ist es nicht getan. Der Fotograf macht die Fotos, die Kamera ermöglicht sie. Mit einer schlechten Kamera sind deine Fotos verrauscht. Eine gute Kamera und ein guter Fotograf sind optimal. Eine gute Kamera funktioniert bei guten Fotografen. Übe und besorge dir eine gute Kamera.

 

Fotos mit schlechter Bildqualität sind schlecht zu bearbeiten

 

Die Qualität leidet bei verrauschten Fotos und schlechtem Dynamikumfang. Auch beim RAW Format, dem digitalen Negativ. Bearbeitest, du dein Foto stark ist das Motiv verschwommen. Schärfst du es stark, ist das Rauschen sichtbar. Ist der Dynamikumfang schlecht und der Sensor der Kamera zu klein, rauscht ein Foto.

 

Bei vielen Kameras fehlen wichtige Funktionen

 

Für viele Aufnahmen sind diese Funktionen wichtig, um gute Makrofotos zu machen. Es muss nicht die teuerste Kamera sein. Doch es ist wie mit vielem wenn, du an falscher Stelle sparst.

 

Für gute Makrofotos brauchst du lichtstarke Objektive

 

Besorge dir lichtstarke Objektive. An vielen Stellen höre oder lese ich. "Du kannst Makrofotos mit einfachen Mitteln machen, sogar mit dem Smartphone" Oder "es reicht ein Kit-objektiv und ein Zwischenring."

 

Für den Anfang reicht das, um in die Makrofotografie rein zu schnuppern

 

Umso mehr du in die Makrofotografie einsteigst, umso wichtiger ist dir gute Bildqualität. Die Gedanken von der einfachen Kamera. Und dem Zwischenring zählen nicht mehr. Dann zählt nicht Maße, sondern Klasse. Fotos mit schlechter Bildqualität löschst du. Und du achtest auf gutes Fotozubehör.

 

Manuell fokussieren, ist klasse

 

Du stellst dein Makromotiv an jeder beliebigen Stelle scharf. Übe manuell Fokussieren, wenn, du länger fotografierst. Mit einigen Objektiven und Kameras funktioniert das Super.

 

Ist dein Sucher zu klein und dunkel?

 

Du brauchst einen großen hellen Sucher. Stören dich die Autofokusfelder, beim Manuellen fokussieren auf der Mattscheibe und lassen sich nicht wegschalten? Siehst du die ausgeschalteten Autofokusfelder durch den Sucher. Und du erkennst die Schärfe schlecht? Bei einigen Kameras trifft das zu.

 

Brauchst du eine Kamera mit vielen Autofokusfelder?

 

Wenn, du mit dem Autofokus fokussierst, sind die Felder klasse. Steigst, du auf manuell fokussieren um. stören sie. Bei vielen Kameras lassen sie sich nicht ausschalten. Informiere dich und überlege, ob du die Felder brauchst. Und ob du manuell fokussieren lernst. Oder beim Autofokus bleibst.

 

Focus Peaking unterstützt dich beim manuellen scharfstellen

 

Du erkennst die Schärfe leichter. Diese Funktion hat nicht jede Kamera. Es gibt keine Kamera, die alle Funktionen hat. Und alles unterstützt, was für die Makrofotografie wichtig ist. Mache dir darüber von Anfang an Gedanken. Sonst kaufst du doppelt und es wird teuer.

 

Für Makros wird eine kleine und leichte Kamera empfohlen

 

Hast, du lange eine schwere Kamera verwendet, verwackelst du mit einer kleinen leichten Kamera. Hast du von Anfang an eine kleine leichte Kamera, verwackelst du mit einer schweren. Das gleiche gilt für die Objektive.

 

Für Serienbilder sind ein schneller Auslöser und eine gute Verarbeitung wichtig

 

Mit Serienbildaufnahmen fängst  du bewegende Motive scharf ein. Einige Kameras sind vom Dynamikumfang gut. Und vom Autofokus und der Verarbeitung der Bilder langsam. Andere vom Serienbildmodus rasend schnell und der Dynamikumfang ist schlecht. Die schnelle Kamera ist für bewegende Motive geeignet. Und die langsame für Unbewegte. Der schlechte Dynamikumfang bei gutem Licht. Und der gute bei schlechtem Licht. Lerne gutes und schlechtes Licht zu unterscheiden.

 

Für gute Makrofotos ist eine gute Kamera wichtig

 

Und ein guter Umgang mit der Kamera. Du solltest alle Funktionen kennen lernen. Wenn du meinst, die richtige Einstellung gefunden zu haben, teste weiter und verwende sie. Dann weist, du was du in jeder Aufnahmesituation brauchst. Und kannst deine Kamera schnell einstellen. Bei der Makrofotografie musst du häufig Kompromisse eingehen.

 

Es gibt keine Kameraeinstellung für alle Aufnahmen

 

Fotografierst, du im Modus AV (A). Und passt die Blende oder die ISO an. Der Modus M ist für viele Motive wichtig. Es gibt verschiedene Einstellungen, um mit der Kamera das zu zeigen, was du zeigen willst. Und um es wie du es gesehen hast wiederzugeben. Du erkennst an den feinen Details deiner Makromotive auf den Fotos. Ob die Kamera dein Motiv richtig abgebildet hat. Das Motiv ist durch das Makroobjektiv vergrößert. Du erkennst am PC, was du bei der Aufnahme übersehen hast. Eine gute Kamera und ein gutes Objektiv lösen klasse auf. Eine gute Kamera und ein guter Fotograf, der die Kamera bedienen kann, sind ein klasse Team!

 

Besorge dir eine gute Kamera und lichtstarke Objektive

 

Überlege vor dem kauf, welche Fotos du mit der Kamera aufnimmst. Und ob dein fotografischer Stiel bleibt. Oder ob er sich verändert. Das erspart dir kosten. Dann besorgst du dir von Anfang an die richtige Kamera und gutes Zubehör. Und schlägst deinen fotografischen Weg ein. Du reizt alle Funktionen deiner Kamera mit dem Zubehör aus. Und bist mit deinem Handwerkzeug flexibel unterwegs.

 

Im Einzelcoaching zeige ich dir wie deine Kamera funktioniert

 

Und wie du die Kamera mit dem Zubehör bei der Makrofotografie verwendest. Ich zeige dir, wie die Kamera das tut, was du erwartest, um deine Makromotive in Szene zu setzen. Hast du die Kamera im Griff, konzentrierst du dich auf deine Makromotive. Du studierst von Insekten das verhalten ein. Und stellst die Kamera ein, wie es nötig ist.

 

Du fährst wie mit dem Auto, lenkst und kommst überall hin