Makrobilder-optimieren

  • Lese die Anleitung der Kamera
  • Probiere neue Funktionen aus
  • Stelle die Kamera richtig ein
  • Vergleiche beim Fotografieren verschiedene Funktionen
  • Nimm dir Zeit beim Fotografieren
  • Nimm dir ein spezielles Makromotiv beim Fotografieren vor
  • Nimm die Kamera überall mit
  • Verwende am Anfang ein 50 oder 60 Millimeter Makroobjektiv
  • Halte das Makroobjektiv sauber
  • Nimm ein Reinigungstuch unterwegs mit
  • Prüfe die Kamera vor dem Auslösen
  • Mache ein Testbild vor dem eigentlichen Bild
  • Achte auf den Goldenen Schnitt oder die Drittel Regel
  • Platziere dein Hauptmotiv nicht Mittig
  • Fotografiere so gut du kannst
  • Werte deine Fotos am PC aus und Analysiere sie
  • Vermeide unnötiges bearbeiten
  • Richte den Bildausschnitt beim Fotografieren gut aus
  • Fotografiere im RAW Format
  • Verwende den Automatischen Weißabgleich
  • Fokussiere manuell
  • Oder verwende den Einzelfeldautofokus
  • Kalibriere deinen Monitor
  • Halte deinen Monitor sauber
  • Lerne das Verhalten von Blende, ISO und Verschlusszeit
  • Lerne das Verhalten von Blende und Abbildungsmaßstab
  • Mache von jedem Motiv mehrere Fotos
  • Mache bei bewegenden Motiven Serienbilder
  • Kaufe dir keine neue Kamera
  • Reize deine Kamera aus
  • Fotografiere lange Zeit mit demselben Makroobjektiv
  • Fotografiere lange Zeit dasselbe Motiv
  • Richte die Kamera gerade aus
  • Richte gerade Linien, wie den Himmel oder das Wasser gerade aus
  • Benutze nicht den eingebauten Kamerablitz
  • Benutze mehrere Blitze, Synchronisiert mit Diffusor
  • Benutze deine Streulichtblende vom Objektiv
  • Fotografiere bei Freihandaufnahmen über den Sucher
  • Fotografiere bei Aufnahmen mit dem Stativ über das Display
  • Fotografiere so hell wie möglich ohne überbelichten
  • Benutze den Bildstabilisator bei Freihandaufnahmen und nicht am Stativ
  • Benutze den Bildstabilisator bei Freihandaufnahmen wenn es zu dunkel ist
  • Schalte den Bildstabilisator bei Freihandaufnahmen in der Sonne aus
  • Stelle bei Tieren auf das vorderste Auge scharf
  • Stelle bei Insekten auf das vorderste Auge scharf
  • Stelle bei Insekten auf das vorderste Auge scharf. Richte die Kamera aus, dass der vorderste Fühler mit scharf ist.
  • Stelle bei Insekten zwei Fühler scharf. Funktioniert das nicht, nimm den vorderen Fühler
  • Achte auf den Flügelrand der Schmetterlinge
  • Die Härchen bei Schmetterlingen sollen am Flügelrand rundherum scharf sein
  • Fokussiere bei Pflanzen auf die Blütenstempel
  • Fokussiere bei Pilzen auf die vordere Hut-Kante
  • Achte bei Pflanzen auf die Stiele
  • Achte bei Insekten auf alle Körperteile, dass sie in der Schärfeebene sind
  • Fotografiere Insekten auf Augenhöhe
  • Fotografiere Pflanzen auf Augenhöhe
  • Fotografiere Pilze auf Augenhöhe
  • Fotografiere Insekten von der Seite wo die Schärfeebene am besten auszurichten geht
  • Benutze keinen Digitalzoom
  • Gehe nah an das Motiv
  • Verwende Makroobjektive
  • Verwende Lichtstarke Festbrennweiten
  • Verwende gute Vorsatzlinsen
  • Verwende gute Zwischenringe
  • Verwende Vorsatzlinsen und Zwischenringe zum vergrößern für winzige Motive
  • Verwende Vorsatzlinsen und Zwischenringe als Ersatz für ein Makroobjektiv an Lichtstarken Objektiven
  • Verwende Lichtstarke Festbrennweiten mit kurzer Naheinstellgrenze
  • Verwende am Anfang eine kurze Brennweite
  • Verwende eine kurze Brennweite für kleine Insekten
  • Verwende eine mittlere Brennweite für mittlere Insekten
  • Verwende ein 150 oder 180 Millimeter Makroobjektiv für flüchtende Insekten
  • Verwende eine kurze Brennweite für Blütenstempel
  • Verwende eine mittlere Brennweite für mittlere bis große Blüten
  • Verwende eine lange Brennweite für große Blüten und für einen unscharfen Hintergrund
  • Verrauschte Fotos sind besser, als verwackelte
  • Benutze bei statischen Motiven und offener Blende ein Stativ
  • Teste den Dynamikumfang der Kamera bei Kontrastreichen dunklen Motiven wie Gras oder Erde
  • Achte beim Fotografieren auf die Schatten der Motive damit du sie nicht anschneidest
  • Ein angeschnittener Schatten lenkt vom Motiv ab
  • Verzichte auf das Foto wenn der Schatten vom Hauptmotiv ungünstig fällt
  • Verzichte auf das Foto wenn Schatten von Grashalmen und Blätter auf das Motiv fallen
  • Achte auf einen ruhigen Hintergrund hinter dem Motiv
  • Nimm dein Motiv nicht halb verdeckt von Gras auf
  • Warte mit dem Auslösen der Kamera bis dir das Bild gefällt
  • Denke beim Fotografieren über das Bildformat nach, damit vermeidet du unnötigen Beschnitt
  • Den Bildausschnitt den du beim Fotografieren festlegst, ist wie ein Bilderrahmen an der Wand
  • Alles was außerhalb eines Bildausschnitt liegt, erfasst der Betrachter nicht
  • Unterschreite nicht die kürzeste Verschlusszeit bei der du verwacklungsfrei fotografieren kannst
  • Gehe mit der ISO höher anstatt die Verschlusszeit zu lang einzustellen
  • Öffne die Blende um eine Stufe anstatt die Verschlusszeit zu lang einzustellen
  • Gehe mit einer hohen ISO runter anstatt die Verschlusszeit zu kurz einzustellen
  • Leuchte dunkle stellen bei Insekten aus
  • Stelle beim Bearbeiten der Fotos zuerst den Weißabgleich ein
  • Schärfe ein Foto im letzten Schritt beim Bearbeiten
  • Denke vor dem Beschneiden für was du dein Foto brauchst. Ein 3: 2 Bildformat kann für Ausdrucke wichtig sein
  • Beschneide Fotos mit hoher ISO wenig, Umso höher die ISO, umso sichtbarer das rauschen
  • Achte auf die Bildqualität, wenn ein Foto rauscht wird das durch einen Beschnitt verstärkt
  • Unnötiges beschneiden bedeutet Verlust der Bildqualität
  • Fotografiere sooft du zeit hast
  • Nehme dir so oft du Fotografieren willst Zeit
  • Mache Hochformate und Querformate
  • Übe den manuellen Modus
  • Sei ausdauernd und Übe
  • Bilde dich fotografisch weiter

Sind deine Makrofotos an der richtigen Stelle scharf ?

  • Achte auf einen richtig sitzenden Autofokus oder manuellen Fokus (Schärfe-Punkt)

Die richtige Blende für scharfe Makrofotos

  • Die Blende ist eine (Stufe) im Objektiv, sie öffnet und schließt sich.
  • Sie lässt Licht beim Fotografieren auf den Kamera-Sensor.
  • Die richtige Blende ist wichtig, damit dein Makromotiv an den richtigen Stellen scharf ist.
  • Ist die Blende offen, kommt viel Licht auf den Kamera-Sensor.
  • Ein kleiner Teil vom Motiv ist scharf.
  • Ist die Blende geschlossen, kommt wenig Licht auf den Kamera-Sensor.
  • Ein großer Teil vom Makromotiv ist scharf.

 

Ein Beispiel am 100 Millimeter Makroobjektiv

  • Die offene Blende ist f/2.8.
  • Die mittleren Blenden sind f/5.6 bis f/6.3
  • Die geschlossenen Blenden sind f/11 bis f/13.
  • Die komplett geschlossene Blende ist f/32.
  • Bei der Makrofotografie brauchst du die Blenden zwischen f2.8 und f/13.
  • Bei den Blenden nach f/13 ist die Bildqualität schlecht.
  • Dann beginnt die Beugungsunschärfe.
  • Die Fotos verschlechtern sich durch die Beugungsunschärfe und sind unscharf.
  • Die feinen Details deiner Makromotive gehen verloren.
  • Wann die Beugungsunschärfe beginnt, hängt von dem Objektiv und der Kamera ab.
  • Und ob du Zwischenringe oder Vorsatzlinsen verwendest.

 

Die richtige ISO für scharfe Makrofotos

  • Die ISO braucht der Kamera-Sensor, um genug Licht zu haben.
  • Je höher du die ISO einstellst, umso weniger Tageslicht brauchst du beim Fotografieren.
  • Wichtig ist, dass du die ISO richtig einstellst.
  • Und wie hell oder dunkel das Foto ist.
  • Stellst du die ISO zu hoch oder zu niedrig ein, rauscht das Foto.
  • Dann ist die Bildqualität schlecht und das Foto unscharf.

 

Weiches oder hartes Licht für scharfe Makrofotos

  • Das richtige Licht hängt von der Tageszeit und der Sonne ab.
  • Und von der Richtung, aus der es kommt und das Makromotiv anleuchtet.
  • Es gibt Motive, die fotografierst du in der Sonne.
  • Und es gibt Motive, die fotografierst du besser im Schatten.
  • Das kommt darauf an, wie das Makromotiv das Licht reflektiert und verträgt.

 

Die richtige Verschlusszeit für scharfe Makrofotos

  • Die Verschlusszeit ist die Tür der Kamera, die Licht auf den Kamera-Sensor lässt.
  • Die richtige Verschlusszeit ist wichtig für scharfe Makrofotos.
  • Wie lange beim Fotografieren Licht auf den Kamera-Sensor kommt.
  • Stelle die Verschlusszeit nicht zu lange ein.
  • Sonst verwackelt das Foto.
  • Die Verschlusszeit kannst du mit Stativ länger einstellen als bei Freihandaufnahmen.
  • Das gilt ohne Wind.
  • Und bei Motiven die sich nicht bewegen.
  • Eine kurze Verschlusszeit beginnt bei einem 100 Millimeter Makroobjektiv an einer Vollformat Kamera über 1/100 Sekunden. (1/125, 1/160, 1/200)
  • Die Reihenfolge geht bei vielen Kameras bis 1/4000 oder 1/8000 Sekunden weiter.
  • Eine kurze Verschlusszeit beginnt bei einem 100 Millimeter Makroobjektiv an einer APS-C Kamera später.
  • Das hängt von der Größe des Kamera-Sensors ab.
  • Bei APS-C Kameras ist eine dreifach kurze Verschlusszeit wichtig.
  • Teste die Verschlusszeit an einer APS-C Kamera bei einem 100 Millimeter Objektiv ab 1/320 Sekunden.
  • Teste die Verschlusszeit an einer Vollformat Kamera bei einem 100 Millimeter Objektiv mit 1/200 Sekunden.
  • Teste die Verschlusszeit, mit der du Freihand fotografieren kannst.
  • Eine lange Verschlusszeit ist bei einem 100 Millimeter Makroobjektiv an einer Vollformat Kamera unter 1/100 Sekunden. (1/80, 1/60, 1/50) Die Reihenfolge geht weiter.
  • Eine zu lange Verschlusszeit bei einem 100 Millimeter Makroobjektiv an einer APS-C Kamera beginnt, wenn du verwackelst.
  • Bei Objektiven mit Bildstabilisator kannst du bei ruhigen Motiven, mit ruhiger Hand.
  • Und ohne Wind eine längere Verschlusszeit einstellen. 

 

Der richtige Abbildungsmaßstab für scharfe Makrofotos

  • Der Abbildungsmaßstab ist der Abstand vom Objektiv-Rand zum Motiv.
  • Welchen Abstand du vom Objektiv-Rand zum Motiv brauchst, kommt auf die eingestellte Blende an.
  • Du brauchst den richtigen Abstand, damit das Motiv mit der eingestellten Blende scharf ist.
  • Ist die Blende offen und f/2.8 eingestellt.
  • Und bist du mit dem Objektiv zu nahe am Motiv, ist es unscharf.
  • Ist die Blende geschlossen und f/13 eingestellt.
  • Und für den Abstand reicht eine offene Blende, verliert dein Foto an Bildqualität und Schärfe.
  • Mit geschlossener Blende f/13 kannst du nahe an das Makromotiv heran.
  • Und es groß auf dem Foto abbilden.
  • Mit offener Blende f/2.8 brauchst du viel Abstand zum Motiv um es scharf abzubilden.
  • Dann ist es klein auf dem Bild.
  • Fotografierst du es mit Blende f/2.8 nahe und groß, ist es unscharf.

 

Stütze dich für scharfe Makrofotos ab

  • Damit du beim Fotografieren nicht verwackelst.
  • Halte die Kamera bequem in der Hand und stütze die Ellenbogen am Boden oder auf der Brust ab.
  • Setze oder stelle dich beim Fotografieren stabil hin.
  • Gehe nicht in die Hocke.
  • Besorge dir zum Hinsetzen eine Isoliermatte oder lege eine Plastiktüte unter.
  • Ziehe wenn, es kalt ist was warmes bequemes an.
  • Dann bist du entspannt und zitterst nicht.

 

Die Schärfeebene für scharfe Makrofotos

  • Halte die Kamera vor dem Makromotiv gerade. (Schärfeebene)
  • Die Schärfeebene ist eine gerade Linie vor dem Motiv.
  • Die Schärfeebene ist in der Makrofotografie gering.
  • Die Schärfeebene kannst du mit offener Blende f/2.8 nicht ausrichten.
  • Und zwei hintereinander versetzte Makromotive verbinden.
  • Dass, beide Makromotive im gleichen Abstand zum Objektiv-Rand sind.
  • Beide Makromotive sind nicht auf einer Linie.
  • Wenn du die Blende schließt, kannst du die Kamera (Schärfeebene) leichter ausrichten.
  • Wenn, du die Blende schließt, ist die Linie breiter. (Schärfentiefe)
  • Mit einer geschlossenen Blende ist es einfacher mehrere Motive im Bild scharf abzubilden.
  • Willst du zwei Motive im Foto scharf abbilden, kannst du die Schärfeebene nicht mit Blende f/2.8 auf beide Makromotive ausrichten.
  • Wenn hinter den Motiven im Hintergrund nichts in der Nähe ist, kannst du die Blende weiter schließen.
  • Für eine geschlossene Blende brauchst du viel Licht.

 

Entdecke, wie du deine Kamera für scharfe Makrofotos einstellst!

  

Beim Makro Einzel-Coaching zeige ich dir, wie du scharfe Makrofotos machst. Starte am dort, wo es für dich passt. Nach einem Fotokurs bekommst du kostenlos Hilfe. Das bringt dich ein ganzes Stück weiter.